18. November 2018

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Verwaltung

g-protect – Sicherheitslösungen für öffentliche Gebäude und Verwaltungen

Sicherheits- und organisationstechnische Anforderungen
effektiv und effizient umsetzen

Öffentliche Gebäude dienen vielfältigen Nutzungen. Hier ist auf der einen Seite Offenheit und Bürgernähe und auf der anderen Seite Schutz von Mitarbeitern und Einrichtungen sowie Daten gefordert. Um diesen Anforderungen zu genügen sind die Bausteine von g-protect so aufeinander abgestimmt, dass diese zielorientiert und kostenbewusst realisiert werden können. Das System arbeitet webbasiert und bietet alle Optionen, um auch zukünftig auf einen erweiterten oder veränderten Sicherheitsbedarf reagieren zu können.

Unterschiedliche Behörden u. Einrichtungen einer Stadt sollen über ein Medium gesteuert werden. Durch Zentralisierung der unterschiedlichen Ämter und Behörden (z.B. Rathaus, Polizei, Schulen, Wohnungsbaugesellschaft) an einen Standort sind hohe Anforderungen an die unterschiedlichen Zeit- und Aufgabenstrukturen gestellt, die es zu lösen gilt. Außerdem müssen die außerhalb gelegenen Gebäude wie Schulen, Turnhallen, Stadthalle etc. angebunden werden. Die Hausmeister müssen abends in allen Gebäuden den Verschluss der Türen herstellen bzw. überprüfen.

Während der Öffnungszeiten haben die Bürger ungehinderten Zugang zu den einzelnen Ämtern und Behörden durch automatisierte Türen mit Zutrittsberechtigung.

Außerhalb der Öffnungszeiten gibt es nur Zugang für autorisierte Mitarbeiter. Die Türen sind durch spezielle, selbstverriegelnde Anti-Panik-Schlösser in dieser Zeit versicherungstechnisch verriegelt u. müssen nicht von Hand abgeschlossen werden. In Fluchtrichtung von innen nach außen wurde eine Fluchtwegsicherung installiert. Diese überwacht die Tür zuverlässig um  Manipulationen zu unterbinden. Die Tür ist jederzeit über einen Nottaster mit Alarmauslösung zu öffnen. Von außen nach innen über Kartenleser. Der Schließrundgang der Hausmeister kann entfallen, da über eine Visualisierung ein zuverlässige Fernmeldung und auch Fernsteuerung gegeben ist. Durch vorgegebene Gebäudestruktur teilen sich unterschiedliche Nutzer Treppenhäuser (Haupttreppenhaus Schule = Fluchttreppenhaus Seniorenheim). Dies ist nun ohne Probleme möglich. Die außerhalb gelegenen Gebäude sind durch ein webbasierendes System angebunden und somit zentral steuerbar.

 

Hauptvorteil:

Hohe Transparenz und kostenoptimierter Verwaltungsaufwand und flexible Nutzung von Gebäuden und Mitarbeitern.

Gerichte, Schulen, Rathäuser, kurz öffentliche Gebäude und Verwaltungen sehen sich immer höheren Anforderungen an die Sicherheit ausgesetzt. Es sollen unter anderem gewalttätige Übergriffe unterbunden werden. Schlaglichter sind hier Dachau, Übergriff im Gericht mit einem toten Staatsanwalt oder Winnenden, erster Amoklauf in einer Schule in Deutschland. Aber auch in anderen Behörden kommt es zu Übergriffen gegen Mitarbeiter.

g-protect bietet hier einen enormen Sicherheitsgewinn durch das Modul Personenbewachung (siehe Rubrik Personen im Hauptmenü der Homepage). Im Gefahrenfall kann über einen Taster der z.B. am Arm getragen wird ein stiller Alarm abgesetzt werden, der die Sicherheitskräfte informiert. Über den Lageplan kann gesehen werden wo sich die Person befindet die den Alarm ausgelöst hat. Weiter werden über Videokameras den Interventionskräften Einblicke in Bereiche gewährt und somit wichtige Informationen für die Planung von Maßnahmen, die erforderlich sind um die Situation zu bereinigen, geben.

 

Sicherheit organisieren

g-protect ist ein webbasiertes System.
Die Einrichtung, Steuerung, Verwaltung, Visualisierung und Überwachung aller Systemteile erfolgt über das vorhandene Netzwerk. Jeder vom Administrator berechtigte Nutzer im Netzwerk kann sich auf dem Server anmelden und die ihm zugeordneten und  freigegebenen Tätigkeiten direkt umsetzen. Hierfür ist außer einem gängigen Web-Browser wie Internet Explorer oder Firefox keine weitere Software erforderlich.

Neben der Verwaltung der Zutrittsberechtigungen kann die g-Protectoberfläche durch Visualisierung der Gebäudegrundrisse und Anbindung von Videobildern auch für ein komfortabels Gebäudemanagement genutzt werden. Das Fernüberwachen und -steuern des Gebäudes ist nach Kassenschluss auch durch einen Wachdienst möglich, der sich auf dem Server einloggt und alle ihm freigegebenen Tätigkeiten erledigt. Somit ist ein Höchstmaß an Flexibilität gewährleistet, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

 

g-protect Komponenten:

  • Einbruch- und Brandmeldeanlage
  • Zutrittsberechtigung
  • Fluchtwegsicherung
  • Videoüberwachung
  • Parkplatzmanagement
  • Zeiterfassung
  • Personalerspanis durch visualisierung Beispiele Zutrittsberechtigungen:
  • Schranken und Tiefgaragenzufahrten
  • Außen- und Innentüren aller Art
  • Aufzüge, Schiebe- und Rolltore
  • Auch für Maschinenberechtigungen
g-protect Systemvorteile:

  • moderne, webbasierte Lösung
  • bedarfsgerecht zusammenstellbar
  • jederzeit erweiterbar
  • investitions- und zukunftssicher
Referenzen:

    • Flughafen international Düsseldorf
    • Rathaus der Stadt Wülfrath
    • BiLo Offenes Bürgerzentrum Velbert
    • Maria-Montessori- Gesamtschule Aachen
    • Stadthalle Braunschweig

uvm.

Systemkomponenten für verschiedenste Aufgaben

g-protect bietet vielfältige Optionen zum Realisieren individueller, objektspezifischer Sicherheitsanforderungen.
Die Systembausteine sind einzeln erhältlich, Investitions- und Zukunftssicherheit bleiben gewährleistet.

  1. Videoüberwachung im Innen- und Außenraum über dreh-, schwenk-, zoom- und fernsteuerbare Kameras.
  2. Zutrittsberechtigung an der Außentür für berührungslos lesbare Ausweiskarten oder Transponderchips.
  3. Fluchtwegtür mit Zutrittsberechtigung zum Abgrenzen von Gebäudebereichen und als gesicherter Rettungsweg.
  4. Personen-Notrufüberwachung, um bei Diebstahl oder Überfall per Knopfdruck die Hilfe unbemerkt anzufordern.
  5. Parkplatzmanagement für Mitarbeiter Patienten und Besucher mit vielfältigen Abrechnungsoptionen.
  6. Zufahrtsberechtigung zum Firmengelände über die Ausweiskarten der Mitarbeiter oder eine automatische Kennzeichenerkennung
    per Videotechnik.
  7. Leitzentrale zum zentralen Steuern, Überwachen und Verwalten der verschiedenen Systemkomponenten.
    Bei kleineren Systemen reicht ein PC zur Systemverwaltung vollkommen aus.

g-protect Projektbeispiel

In der Stadt Velbert wurde das offen Bürgerhaus BiLo über g-protect für sieben unterschiedliche Nutzer frei gegeben.

Morgens werden bestimmte Gemeinschaftsräume vom Kindergarten genutzt. Mittags dann von der Verwaltung und vom Jugendtreff
Abends für öffentliche Veranstaltungen und private Feiern nutzbar gemacht.

Über die Zutrittsberechtigung können die Freigaben flexibel gesteuert und angepasst werden. Überschneidungen werden vermieden und eine optimale Raumnutzung und somit Kostenoptimierung gewährleistet.

Über die Zutrittskontrolle werden die Begehungen protokolliert und sind somit bei Rückfragen nachvollziehbar. Bzw. ohne entsprechende Authorisierung können nur die berechtigten Bereiche begangen werden.