18. November 2018

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Industrie

Zambo Sicherheitc-protect – Sicherheitslösungen für die Industrie

Sicherheits- und organisationstechnische
Anforderungen effektiv und effizient umsetzen

Der Diebstahl von Waren, Betriebs- und Produktionsmitteln einerseits sowie von Wissen und Daten andererseits schadet Unternehmen in erheblichem Maße. Insbesondere bei Wissens- und Datenraub kann auch ein Verlust der Wettbewerbsund Zukunftsfähigkeit mit einhergehen. Mit individuellen, unternehmens- und objektspezifisch geplanten Sicherheitslösungen lässt sich Diebstahl aller Art wirkungsvoll bekämpfen.

 

Sicherheitsorganisation

Dieben wird es häufig zu leicht gemacht. Egal ob 100 oder 1.000 Personen in einem Unternehmen arbeiten, in vielen Fällen hat jeder Mitarbeiter zu jedem Gebäudebereich Zutritt. Und oft nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch Externe wie Reinigungskräfte oder Lieferanten. Da macht nicht nur die Gelegenheit Diebe, sondern diese Offenheit lässt auch jeden Freiraum zur gezielten Firmenspionage. Zutrittsberechtigungen schieben hier einen Riegel vor. Sind die Türen zu den Gebäudebereichen und einzelne Türen innerhalb der Bereiche mit Zutrittslesern ausgestattet, lässt sich sehr differenziert organisieren wer, wo, wann Zutritt hat. Das gilt für eigene Mitarbeiter ebenso wie für feste Dienstleister oder kurzfristige Besucher. Die auf dem persönlichen Zutrittsausweis hinterlegten Berechtigungen sind jederzeit veränderbar. Eine Auswertung wer sich wo, wann zuletzt aufgehalten hat ist exakt möglich. Abhängig von der Unternehmensgröße, Mitarbeiter- und Türenanzahl kommen unter Kosten-Nutzen-Aspekten abgestufte Zutrittslösungen zum Einsatz. Eine ideale Ergänzung zu den Zutrittsberechtigungen bilden elektronische Fluchtwegsicherungen. Diese sichern den Rettungsweg und beugen auch Diebstahl vor, der über unbeaufsichtigte Außentüren erfolgen kann. Besitzen diese Türen eine Fluchtwegsicherung, ist eine berechtigte Begehung per Zutrittsausweis von innen wie außen möglich. Bei einem Notöffnen der Fluchtwegsicherung wird jedoch umgehend Alarm ausgelöst. Optional ist eine Videoaufzeichnung möglich.

 

Bedienkomfort

Das Einrichten, Steuern, Verwalten und Überwachen aller Systembausteine erfolgt webbasiert über die c-protect Software. Webbasiert bedeutet, dass der Zugang zur Software mit den entsprechenden Benutzerrechten weltweit online per Internet und über gängige Webbrowser wie Internet Explorer oder Firefox rund um die Uhr möglich ist. Das ist für den Objektbetreuer eines mittelständischen Unternehmens, der per PC die Zutrittsrechte der Mitarbeiter verwaltet, ebenso komfortabel, wie für die Facility Manager eines Industriekonzerns, die alle Firmenstandorte von einer zentralen Leitzentrale aus steuern und überwachen. Der hohe Komfort geht einher mit hoher Sicherheit. Die Software befindet sich auf einem Server und alle Softwareverbindungen erfolgen über eine SLS-Verschlüsselung, die den hohen Standards beim Online-Banking entspricht.

 

Investitionssicherheit

Das c-protect System samt seinen Komponenten wächst mit den Anforderungen.
Einmal getätigte Investitionen bleiben bei Systemausbau erhalten.

 

c-protect Komponenten:

  • Einbruch- und Brandmeldeanlage
  • Zutrittsberechtigung
  • Fluchtwegsicherung
  • Videoüberwachung
  • Personen-Notrufüberwachung
  • Parkplatzmanagement
  • Zeiterfassung
Beispiele Zutrittsberechtigungen:

  • Schranken und Tiefgaragenzufahrten
  • Außen- und Innentüren aller Art
  • Aufzüge, Schiebe- und Rolltore
  • Auch für Maschinenberechtigungen
c-protect Systemvorteile:

  • moderne, webbasierte Lösung
  • bedarfsgerecht zusammenstellbar
  • jederzeit erweiterbar
  • investitions- und zukunftssicher

 

Systemkomponenten für verschiedenste Aufgaben

c-protect bietet vielfältige Optionen zum Realisieren individueller, objektspezifischer Sicherheitsanforderungen.
Die Systembausteine sind einzeln erhältlich, Investitions- und Zukunftssicherheit bleiben gewährleistet.

 

  1. Zufahrtskontrolle zum Firmengelände über die Ausweiskarten der Mitarbeiter oder eine automatische Kennzeichenerkennung per Videotechnik.
  2. Zutrittsberechtigung an der Außentür für berührungslos lesbare Ausweiskarten oder Transponderchips.
  3. Fluchtwegtür mit Zutrittsberechtigung zum Abgrenzen von Gebäudebereichen und als gesicherter Rettungsweg.
  4. Videoüberwachung im Innen- und Außenraum über dreh-, schwenk-, zoom- und fernsteuerbare Kameras.
  5. Zeiterfassungsterminal für die Übergabe an Zeitwirtschaftssysteme.
  6. Leitzentrale zum zentralen Steuern, Überwachen und Verwalten der verschiedenen Systemkomponenten. Bei kleineren Systemen reicht ein PC zur Systemverwaltung vollkommen aus.

 

c-protect Projektbeispiel

Am Firmensitz einer namhaften deutschen Verlagsgruppe wurden mit c-protect die nachfolgenden Kundenanforderungen objektspezifisch geplant und realisiert.

 

Anforderungen

  • Kontrollieren, dass nur berechtigte Personen auf das Firmengelände
    gelangen. Insbesondere bei Schichtwechsel, wenn viele Personen das Gelände zeitgleich betreten und verlassen.
  • Verhindern, dass externe Dienstleister oder Lieferanten die verschiedenen Firmengebäude ungehindert betreten können.
  • Organisieren und gewährleisten, dass zukünftig nicht jeder Mitarbeiter zu jedem Firmenbereich Zutritt hat. Produktionsmitarbeiter
    sollen nach Büroschluss keinen freien Zugang zur Verwaltung haben, Verwaltungsmitarbeiter, ohne Aufgaben in
    der Produktion, dürfen aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht die Druckerei betreten.

 

Lösungen

  • Das mit Zäunen gesicherte Gelände erhält an zwei Stellen Schlupftore mit Personenvereinzelungen über Drehkreuze.
    An diesen Stelle können die Mitarbeiter das Firmenglände per Legitimation über ihren persönlichen Zutrittsausweis betreten.
  • Das Haupttor wird über eine Schrankenanlage mit zusätzlichem Unterkriechschutz abgesichert.
  • Die Gebäudezugänge werden mittels Fluchtwegsicherungen und Zutrittsberechtigungen vor unerlaubtem Betreten gesichert.
  • Über die Zutrittsberechtigungen lässt sich genau festlegen wer, wo, wann hinein darf. Schichtdienstzeiten, Sonder- oder
    Urlaubstage können für jeden einzelnen Mitarbeiter differenziert angelegt werden.
  • Auch die Begehmöglichkeiten von externen Dienstleistern regeln Zutrittsberechtigungen.
  • Die an den Außentüren installierten wetterfesten Zutrittsleser öffnen nur Personen mit entsprechender Zutrittsberechtigung.
  • Bei Manipulations- oder Einbruchsversuchen gibt die ebenfalls an diesen Türen installierte elektronische Fluchtwegsicherung
    unverzüglich Alarm. Dieser kann still an einer zentralen Leitstelle erfolgen und/oder direkt an der Tür optisch/akustisch.
  • Die Fluchtwegsicherung gewährleistet bei Gefahr, dass die ansonsten verschlossene Außentür sofort von innen zu öffnen
    ist. Um auch hier einen Missbrauch (z. B. Warendiebstahl) zu verhindern erfolgt beim Auslösen der Fluchtwegsicherung ein
    optisch-akustischer Alarm samt Mitteilung an die Leitzentrale. (Optional kann eine Videokamera die Tür permanent überwachen
    oder bei Aktivierung der Fluchtwegsicherung das Ereignis automatisch dokumentieren und speichern.)
  • Das in den Fluchtwegtüren verbaute selbstverriegelnde Antipanik-Schloss gilt als versicherungstechnisch verriegelt und
    muss nicht von Hand abgeschlossen werden. Das Offenstehen einer Tür meldet ein Türkontakt (z. B. nach einer Minute) der
    Leitzentrale. Das regelmäßige Überprüfen der Türen und Abschließen von Hand entfällt.

 

Systemausbau

  • Das System wird zukünftig auch zur Zeiterfassung genutzt.
    Die vorhandenen Zutrittsausweise der Mitarbeiter dienen dann
    gleichzeitig zum „Ein- und Ausstempeln“. (Optional ist eine
    Erweiterung für die Kantinenabrechnung möglich.)
  • Die bundesweiten Vertriebsfilialen des Unternehmens werden
    nach und nach mit Zutrittslesern ausgestattet und in das
    System integriert. Die je Mitarbeiter definierten Zutrittsberechtigungen
    berücksichtigen dann bei Bedarf alle Standorte.
    Bedingt durch den webbasierten Systemaufbau ist dies problemlos
    möglich, gegebenenfalls für weltweite Standorte.