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Beispiel für Aufgabenstellung und Lösungen bei Kliniken

Aufgabenstellung / Kundenspezifische Lösung

  • Die Neustrukturierungen im Gesundheitswesen zwingen insbesondere die Universitäts-Kliniken zu einer marktwirtschaftlich orientierten Arbeitsweise. Es wird eine übergreifende, technische Lösung für die Absicherung der Forschungsabteilungen, Medikamentenschränke sowie eine einheitliche Bedienung von Zeiterfassung, Parkplatzsteuerung, Kantinenabrechnung, etc. gefordert.

  • Als übergreifendes Medium wird der Mifare-Transponder gewählt. Dieser bietet die technische Möglichkeit fremde Systeme verschiedener Hersteller über programmierbare Sektoren zu verbinden, ohne dass auf die Daten des anderen Herstellers zugegriffen werden kann.

    Hauptvorteil: Hohe Flexibilität des Systems und Vernetzbarkeit unterschiedlicher Hersteller von Sicherungssystemen. Durch die Vernetzbarkeit hat man in allen Bereichen die optimale Lösung realisiert.


  • Türen sind 24 Std. 7 Tage/Woche offen. Jeder kann die Klinik betreten und verlassen. Patienten z. B. aus der Psychiatrie sind in Sicherheitsverwahrung, weil sie eine Gefahr für sich und andere darstellen. Dieser Schutz ist nur sehr personalintensiv zu gewährleisten. Im Brand- od. Panikfall muss die Station trotzdem schnell zu räumen sein (Fluchtmöglichkeit).


  • Über eine Sonderlösung der Fluchtwegsicherung in Verbindung mit einer Zutrittskontrolle sind die Stationstüren so gesichert, dass nur berechtigte Personen diese mittels Transponder öffnen können. Hierbei wird jede Türbewegung protokolliert. Im Brand- oder Panikfall können, von einer ständig besetzten Stelle, über einen zentralen Notauf, die Türen im Gefahrenbereich freigeschaltet werden und so die Flucht ermöglichen.

    Hauptvorteil: Größere Sicherheit und hoher Bedienkomfort

  • Durch die offenen Türen der Haupt- und Nebeneingänge der Gebäude ist keinerlei Steuerung der Bewegungen der Personen möglich. Hierdurch kommt es zu Diebstählen, Vandalismus, etc.


  • Die Außenhaut des Gebäudes wurde mittels Fluchtwegsicherung und Zutrittskontrolle gesichert. Berechtigungen werden mittels Software intern gesteuert. Transponder können zeitlich eingeschränkt werden, dadurch ist Benutzung nur zu bestimmten Zeiten möglich und ein Missbrauch ist ausgeschlossen. Die Türen sind durch spezielle selbstverriegelnde Antipanik-Schlösser jederzeit versicherungstechnisch verriegelt und müssen nicht von Hand abgeschlossen werden. In Fluchtrichtung von innen nach außen ist die Tür jederzeit zu öffnen, von außen nach innen über Kartenleser. Um eine Manipulation von außen zu unterbinden wurde eine Fluchtwegsicherung installiert. Diese überwacht die Tür zuverlässig. Im Panikfall kann die Tür über einen Nottaster, mit Alarmauslösung, entriegelt werden.

    Hauptvorteil: Größere Sicherheit und hoher Bedienkomfort

     

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